Kloster-News - Rund ums Bier!
 


Früher als gedacht ...
Das Kloster-Brauerei-Team ist bereit für die ersten Investorengespräche zum
Bau einer neuen Kloster-Brauerei!


Kontaktaufnahme unter: info@klosterbrauerei-hamm.de
 



Hamm-Magazin-Artikel:
"Prost, Kloster"



Zum Vergrößern 
bitte auf die Artikel
klicken

Quelle: 01.06.2013 Hamm Magazin

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 Kloster-Alt in der Pipeline


 



WA-Artikel:
"Kloster-Alt in der
Pipelinie"



Zum Vergrößern 
bitte auf die Artikel
klicken

Quelle: 29.12.2012 Westfälischer Anzeiger Hamm

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Fässer für "Echte Fassbrause"

Damit "Hermann-Brause" deren "Echte Fassbrause" auch in Fässern abfüllen und anbieten kann, stellen wir unsere Fässer zur Verfügung.

 

 --------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kloster-Pilsener in der "Engen Weste"

 



WA-Artikel:
"Kloster-Pilsener in der Kultkneipe"



Zum Vergrößern 
bitte auf die Artikel
klicken

Quelle: 26.09.2012 Westfälischer Anzeiger- Stadtanzeiger

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Erfolgreiche Wiederbelebung der bierbrauenden Mönche

 



WA-Artikel:
"Erfolgreiche Wiederbelebung"



Zum Vergrößern 
bitte auf die Artikel
klicken

 

Quelle: 26.09.2012 Westfälischer Anzeiger- Stadtanzeiger

 

 

  -------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

Ausgezeichnetes Kloster-Pils ...

 

 WA-Artikel:
"Rabe räumt in Belgien ab"


Zum Vergrößern
bitte hier klicken

Quelle: 09.06.2012 Westfälischer Anzeiger

 

Bilder von der Veranstaltung in Brüssel

 

 

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------


Brüssel - 2012

Wir waren dabei und wurden ausgezeichnet.
Hierzu in Kürze weitere Infos.

Das International Taste & Quality Institute


Das International Taste & Quality Institute - (Internationales Geschmacks- und Qualitätsinstitut) in Brüssel - ist die führende unabhängige, aus Chefköchen und Sommeliers bestehende Organisation, die sich der Bewertung, Auszeichnung und Förderung von Nahrungsmitteln und Getränken mit hervorragendem Geschmack widmet.


Die Jury besteht aus Mitgliedern der 13 renommiertesten Verbände von Köchen und Sommeliers. Hierzu zählen die Maîtres Cuisiniers de France, die Meesterkoks van België, die Academy of Culinary Arts, die Hellenic Chefs' Association, die Académie Culinaire de France, der Verband der Köche Deutschlands, die Jeunes Restaurateurs d'Europe, die Federación de Asociaciones de Cocineros de España, die Federerazione dei Cuochi Italiana, die Associação de Cozinheiros Profissionais de Portugal, Årets Kock aus Schweden, Euro-Toques und die Association de la Sommellerie Internationale (ASI).

 

Der Superior Taste Award ist eine einzigartige Auszeichnung, die auf blinden Verkostungen von Chefköchen und Sommeliers, allesamt Meinungsführer und Geschmacksexperten, basiert.
Der Superior Taste Award ist ein wirkungsvolles Marketinginstrument, um Ihre Produkte von anderen zu differenzieren:

  • Überzeugende und unabhängige Argumente für geschäftliche Verhandlungen (B2B)
  • Ein Label zur klaren Unterscheidung Ihrer Produkte von denen der Konkurrenz (B2C)
  • Ausführliche Ergebnisse der Verkostungen, zusammen mit Anmerkungen und Vorschlägen der Jury
  • Eine eingehende Berichterstattung über die Auszeichnungen in den internationalen Medien

Hunderte kleine und große Unternehmen aus mehr als 80 Ländern profitieren schon heute vom Superior Taste Award.

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Leserbrief im WA - 16. April 2011
Leserbrief zum Bericht "Wiedergeburt des Klosterbiers" im Westfälischen Anzeiger

 

Durch Zufall hat das Team der Kloster-Brauerei im WA folgenden Leserbrief entdeckt, den wir - an den mit “KB“ gekennzeichneten Stellen – mit unseren Anmerkungen versehen haben.
 
„Kloster-Malz war klasse“
Leserbrief zum Bericht „Wiedergeburt des Klosterbiers“ im WA vom 16ten April:
 
Dies ist schon der zweite Bericht über die „Wiedergeburt des Kloster-Biers“.
KB:   Es ist bereits der dritte Bericht über die Wiedergeburt des Klosterbiers ***
 
Nur der Sachverhalt über dieses Bier stimmt so nicht.
Historisch waren die Tatsachen leider anders.
KB:   Diese Behauptung wird im kommenden Text widerlegt***
 
Das helle Kloster-Bier, gleich Kloster-Pils, hatte in Hamm und auch außerhalb
überhaupt keine Bedeutung und Bekanntheitsgrad.
KB:   Die Klosterbrauerei war nicht nur mit Ihrem Pilsener weit über die Stadtgrenzen von Hamm hinaus bekannt. ***
 
Die Umsätze waren verhältnismäßig null.
KB:   Das ist nicht nur Unsinn, sondern anhand der Brauereichronik auch widerlegbar.***
 
Hier wurde fast nur das helle Isenbeck-Bier getrunken.
Beispielsweise das Verhältnis war bei 100 Kasten:
95 Isenbeck-, vier Dortmunder-, ein Kloster-Kasten.
Beim gezapften war es in etwa so, etwas besser.
KB:   Im Bereich des gezapften war die Kloster-Brauerei
in Hamm ganz klar stärker vertreten. Und auf dem Brauereihof
der Kloster-Brauerei war das Verhältnis ungefähr so:
10.000 Kasten Kloster-Bier zu 0 Kasten Isenbeck-Bier.
Allerdings gab es auch eine Zeit.. da standen mehr Isenbeck Kästen auf dem Gelände der Klosterbrauerei als Kloster Kästen.
Im zweiten Weltkrieg, genauer gesagt am 23. März und am 22. April 1944, wurde die Brauerei Isenbeck durch Luftangriffe der Alliierten zu 85% zerstört.
In dieser Zeit half die Kloster-Brauerei der Brauerei Isenbeck und braute deren Biere mit.***
 
Ganz anders stellte sich das Kloster-Malzbier da.
Es war in Westdeutschland und ganz besonders in Westfalen bekannt
und im Raum Hamm und Umgebung ein Begriff durch seine einmalige Qualität.
KB:   In ganz Westdeutschland war und ist lediglich das Vita-Malz bekannt.. vielleicht auch noch das Kara-Malz,
nicht aber das Kloster-Malz, auch wenn das Kloster-Malz tatsächlich ein sehr gutes war.***
 
Noch nie habe ich persönlich ein besseres Malzbier getrunken.
Der Geschmack und Würze waren hervorragend sowie auch medizinisch empfohlen.
Es war einfach klasse.
KB:   Kloster-Malz und Kloster-Alt waren tatsächlich wirklich klasse ***
 
Deswegen war hier Hamms Paradiesvogel unter den Getränkefachgroßhändlern im Vorfeld schlecht beraten,
dass er das früher bekannte Kloster-Malzbier nicht mit ins Boot genommen hat.
KB:   Schon in den 80igern hat die Brauerei-Isenbeck die Produktion von Kloster-Malzbier eingestellt.
Das lag sicher nicht an einer schlechten Beratung sondern eher an mangelnden Umsätzen für Malzbier an sich.***
 
Die Rezeptur konnte er sich genau wie bei dem Kloster-Pils aneignen.
Diese nicht genutzte Chance werden viele Hammenser, besonders die Älteren, bedauern.
KB:   Einen Grund zum Bedauern können wir nicht erkennen.
Im Gegenteil.. große Freude wird uns zuteil, von vielen Hammensern, besonders der Generation, die das Klosterbier noch kennen
und sich nun über den Geschmack des neuen Kloster-Pilsener freuen.***
  

--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wiedergeburt des Kloster-Biers - 16. April 2011 


 WA-Artikel:
"Wiedergeburt des Kloster-Biers"


Zum Vergrößern
bitte hier klicken
Quelle: 16.04.2011 Westfälischer Anzeiger  

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

 Kloster-Pils vor Wiederkehr

 

 WA-Artikel:
"Kloster-Pils vor Wiederkehr"


Zum Vergrößern
bitte hier klicken
Quelle: 18.03.2011 Westfälischer Anzeiger  


----------------------------------------------------------------------------------------------------
Bald gibts wieder Klosterbier in Hamm


Anfang der 90iger ist die Hammer Bier-Traditionsmarke Kloster
vom Markt verschwunden - jetzt will Norbert Rabe sie wiederbeleben.
Die Infos dazu haben Sie zwischen 6 und 9 Uhr auf der Lippe Welle gehört. 

 "Bald gibts wieder
Klosterbier in Hamm"
Lippe-Welle berichtete


Zum Vergrößern
bitte hier klicken


 Zum anhören der Live-Mitschnitte klicken sie einen der untenstehenden Links an.

>> Lippewelle Mitschnitt 1 <<
>> Lippewelle Mitschnitt 2 <<
>> Lippewelle Mitschnitt 3 <<


----------------------------------------------------------------------------------------------------
Rückkehr der Kloster-Brauerei


 WA-Artikel:
"Rückkehr der
Kloster-Brauerei"


Zum Vergrößern
bitte hier klicken
Quelle: 28.04.2010 Westfälischer Anzeiger  


------------------------------------------------------------------------------------------------------

Deutsche Brauereien treibt die Profitgier
Ein Kommentar von Pierre Sauer. 03.03.2010


Die großen deutschen Brauereien schmieden wieder Entlassungspläne in großer Manier. Nicht etwa rote Zahlen spielen bei den Vorhaben eine Rolle, sondern die globale Gier und ausländische Investoren. Soziale Verantwortung oder das Bewusstsein um eine einzigartige Kultur des deutschen Biers bleiben dabei auf der Strecke.

Wie der Wein zu Italien oder Frankreich gehört das Bier zu Deutschland. Fragt man den Deutschen nach seinem Nationalgetränk so wird mit Sicherheit ein Großteil der Befragten mit "Bier" antworten. "Bier ist rein. Bier ist Genuss. Bier ist Deutschland." heißt es dieses Jahr in der Image-Kampagne des Deutschen Brauer Bundes. Sie frönen dem deutschen Reinheitsgebot, das am 23. April 1516 in Kraft getreten ist.

Doch viele Brauereien scheinen sich ihrer kulturellen Bedeutung nicht bewusst zu sein. Sie vergessen diese, sobald sie von der Profitgier von ausländischen Investoren beeinflusst werden. Schon seit einiger Zeit kaufen diese sich den deutschen Markt "zurecht". Wie Heuschrecken mischen die geldgierigen aus Übersee Finanzmärkte auf oder zerschlagen Konzerne der Metall- und Autobranche, die bereits seit Generationen eingesessen sind. Seit geraumer Zeit richtet sich ihr Augenmerk auch auf die Bierwelt. Ein Beispiel ist die Weltbrauerei AB Inbev. Zum Portfolio des Konzerns gehören Marken wie Becks, Franziskaner oder Löwenbräu. Im Jahr 2009 konnte InBev allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz 250 Mio. Euro Rendite erwirtschaften. Trotzdem möchte die Geschäftsleitung weitere 386 Jobs in Deutschland streichen. So verlangen es die brasilianischen Hauptanteilseigner. Ähnliche Umstände begegnen uns auch bei der Brau Holding International in München, bei der Heineken große Anteile hält, dazu zählen Marken wie Fürstenberg, Paulaner und viele Weitere. Stichhaltige Gründe sucht man in Deutschland vergebens. Unsere Brauereien schreiben keine roten Zahlen, es ist vielmehr die globale Gier, die von ihnen Besitz ergriffen hat.

Die CIS als renommierte Unternehmensberatung berät seit Jahren Konzerne in der Lebensmittelbranche, darunter auch die Getränkeindustrie. Sie sieht einen Markt, der mit 1.300 Brauereien und über 5.000 verschiedenen Bieren eine einzigartige Stellung auf der Welt einnimmt. Rund 30.000 Beschäftigte unterhalten die deutschen Braustätten im letzten Jahr. Wenn an einer Branche so viele Arbeitsplätze hängen bedarf sie natürlich besonderer Aufmerksamkeit. Mit Besorgnis beobachtet die CIS daher das hiesige Biergeschäft. Im Vergleich zum Vorjahr war der Bierabsatz 2009 um 2,8 Prozent rückläufig. In Zahlen sind das jedoch immer noch fast 100 Mio. Hektoliter verkauftes Bier. Der Deutsche konsumiert rund 110 Liter Bier pro Jahr, das sind 66 % mehr als der durchschnittliche Europäer. Die deutschen Brauereien konnten ihre Umsätze in den letzten Jahren stabil halten oder sogar steigern. Seit 2005 beläuft sich der Umsatz der Branche tendenziell stabil auf rund 8,2 Mill. EUR. Diese werden durch moderate Preisanpassung und Zusammenschlüsse der Brauereien gesichert. Die CIS möchte sich auch nicht über moderate Preiserhöhungen beklagen. Als Branchenkenner ist es ihnen bekannt, dass beispielsweise steigende Rohstoffpreise auch eine Preiserhöhung nach sich ziehen. Das entspricht der Logik. Entlassungen trotz schwarzer Zahlen allerdings sind nicht logisch. Das beargwöhnt die CIS und das ist auch für Branchenfremde eine kritische Hinterfragung, wenn nicht sogar einer passenden Entgegnung wert.

Wie sollte der deutsche Bierliebhaber dieser Unverschämtheit begegnen, mögen Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach empfiehlt Robert Sauer, Geschäftsführer der CIS: Greifen Sie auf Biere oder ganz allgemein Lebensmittel zurück, dessen Ursprung und soziale Verantwortung Sie sich bewusst sind. Viele Regionale kleine Brauereien beispielsweise leisten hier gute Arbeit. Hier geht es noch um andere Interessen: Bier, als eines der faszinierendsten Statussymbole unserer Kultur und Gesellschaft. Manch Großer scheint dies vergessen zu haben. Wir nicht.

Pressekontakt:
Pierre Sauer
(Redakteur)
Telefon 0 82 22 / 96 16 55

Webseite: cis-beratung.de